Bildergalerie: Außergewöhnliches aus Grafenwald

Eine Wöllerin wurde Vize Stadt und Kreismeisterin des Kreises Rhein-Lippe im Dreikampf der Leichtathletik

Sophie Fockenberg wurde zweiter in der Altersklasse W8

   

Ein Wöller wurde mit 7 Goldmedaillen, 2 Silbermedaillen und einem Ehrenpreis ausgezeichnet.

Jupp Löns zeigte auf der Bundesgartenschau außergewöhnliche Fuchsienkreationen.

30. September 2011

   

Am 26. August 2011 musste die Feuerwehr Sturmschäden an der Tuchmacherstraße beseitigen


Die Männer mit den weißen
Helmen hatten die Einsatz-
Leitung
   

Am 18. August wurde der defekte Transformator abtransportiert. Wieder waren 600 Tonnen unterwegs.

 
   

Grafenwald bereitet sich am 15. + 16. August 2011 auf einen Schwertransport vor. 600 Tonnen müssen transportiert werden. Am 15. August wurden Gräben zugeschüttet und die Zufahrten planiert. Am 16. August wurde der Weg mit Eisenplatten "gepflastert".

 
 
   

 

Vor einigen Monaten wurde eine Hinweiswand der Verkehrwacht Bottrop an der Bottroper Straße aufgestellt. Am 11. August 2011 wurde endlich ein Plakat angebracht, das zu mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr mahnt.  

 

 

Ein echter Wöller wurde 80. Alles Gute für Pastor Bernhard Fögeling

Bilder von Norbert Hülskemper. Herzlichen Dank dafür.

 
   

Eine Wallfahrt der besonderen Art, aufgenommen in Kevelar.

 
Vieleicht wird Schalke jetzt Deutscher Meister. Wir Danken Bernd Fortmann für das gelungene Foto.  

Am 17. Juli 2011 wurde ein Wöller Stadtmeister im Tennis. Klaus Rebbelmund siegte im Finale der AK 50 mit 6:4 und 6:2.

 
   
   

Am 10. Juli 2011 hatten einige Wöller ihre Hände am Pott

   

Baumfällung an der Friedenstraße.

   

In Grafenwald waren schöne Farben zu sehen. Bilder vom 11. Juni 2011

   

Wöller bei einem Leichtatlethik Wettkampf in Oberhausen.

 
   

Einige Wöller waren am 21. Mai 2011 im Berliner Olympiastadion.

   

Die Wöller Knappen feiern ein Fanfest zum DFB Pokalendspiel Duisburg gegen Schalke 04

Schalke 04 gewinnt mit 5 : 0 im ausverkauften Berliner Olympiastadion

   

 

Anna Lena Fuchs meldet sich aus Bolivien

Sie arbeitet als Missionarin auf Zeit in einem Kinderheim in Bolivien. Sie schickte uns ein paar Fotos.

Hallo liebe Grafenwälder, 

viele liebe Grüße aus dem Süden Boliviens. Seit meiner letzten mail sind nun schon einige Monate vergangen. Die Zeit vergeht wie im Flug. Während es bei euch in Grafenwald Frühling wird, wird es hier in Tupiza allmählich Herbst. Die Bäume verlieren die Blätter, die Berge bekommen ihre graue Färbung zurück und nachts ist es nun auch schon richtig frisch. Dieses Jahr wird es wohl auch mein erstes herbstliches Ostern, ohne Osterglocken, ohne Schoko- Osterhasen und ohne Eiersuche, aber mit 48 wunderbaren, offenen und temperamentvollen bolivianischen Kindern ;)

Zu Beginn der heiligen Woche, also an Palmsonntag, sind wir mit 3m großen Palmwedeln zum „corazón de Jesus“ (einer Jesusstatue auf einem Berg) gewandert, um dort die heilige Messe zu feiern. Schon auf dem Weg nach oben haben die Menschen mit Freude gesungen, geklatscht und getanzt und so konnte ich mich richtig in die Zeit Jesu hineinversetzen, als die Menschen freudig jubelnd den Einzug in Jerusalem gefeiert haben. Die Messe wurde in der prallen Sonne gefeiert, aber das schien hier niemandem etwas auszumachen.

In den letzten Tagen vor Ostern gibt es hier im Heim noch einen Eier- bemal- Wettbewerb. Die Kinder wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe muss sich ein Thema zum Bemalen der Eier ausdenken. Die Gruppe, die die Eier am kreativsten bemalt und gestaltet, bekommt dann hinterher natürlich auch eine kleine Belohnung.  

Ich freue mich auf das Osterfest und bin ich schon ganz gespannt, wie ich die Ostertage dieses Jahr in meiner großen  bolivianischen Familie verbringen werde, die mir wirklich sehr ans Herz gewachsen ist.  

Vielen, vielen DANK für die großzügigen Spenden, durch die Ihr mein Tun unterstützt! Da hier ja jetzt der Winter vor der Tür steht und es eisigkalt wird (Heizung gibt es im Heim nicht), haben wir von den Spenden warme Kleidung und warme Decken für die Kinder gekauft, die sie in einigen Wochen bestimmt gut gebrauchen können! Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Allen, die mit ihren guten Wünschen und Gebeten an mich denken. 

Nun wünsche ich euch Allen schöne, frohe und gesegnete Ostertage. 

Saludos cordiales und bis bald, eure Anna- Lena

 

   
   

Eine Wöllerin wurde mit ihrem Volleyballteam (TSG Kirchhellen) Meisterin 2010/2011.

   
   

12 Jahre Kinderkirche in Grafenwald. Heute am 20.03.2011 Jubiläum

   

Drei Mädchen aus Grafenwald bei den Regionalen Kreishallenmeisterschaften in Oberhausen

 
   
   

Eine Wöllerin steigt mit mit ihrem Volleyballteam (TSG Kirchhellen) in die Bezirksliga auf.

 
   
   

Der Hans Söller Platz wurde verlegt.

Der Schützenverein hat die Verlegung bei der Stadt beantragt. Die "offizielle" Einweihung ist von uns für den 30. April 2011, also am Vortag des Maibaum- Setzens. Nach der Einweihung lädt der Schützenverein alle Grafenwälder und natürlich auch alle Gäste zum Tanz in den Mai in ein dafür aufgestelltes Festzelt auf dem "Hans- Söller- Platz" ein . Als Ehrengast am Abend erwarten wir Jörg Bausch.
 

 
Der Hans Söller Platz ist jetzt
am Eingang
des Bolzplatzes zu finden.
 

Am 4. Januar 2010 gab es eine partielle Sonnenfinsternis zu bestaunen.

Dieses Naturschauspiel kann
man nur alle 4 Jahre bewundern.
Dann aber nur bei klarem Wetter.
 

Einige Grafenwälder trennen sich etwas früh von ihrem Weihnachtsbaum. (2. Januar 2010)

 

Kein Wöller kann sich an so viel Schnee erinnern. Bilder vom 25.12.2010

 
   

Das Wintersturmtief Petra zog am 16. Dezember 2010 über Grafenwald.

   

Eine Wöllerin in Bolivien.

Hier ein Brief von Anna Lena Fuchs mit einigen Bildern.
 

Anna-Lena Fuchs

Hogar de Ninos Maria Inmaculada

Villa Lourdes

Casilla 94

TUPIZA

Provincia Sud Chicas

Dep. Potosi, BOLIVIA 

Liebe Grafenwälder,                                                                   20.November 2010                                                                           

liebe und sonnige  Grüße aus Tupiza in Bolivien. Nach vielen Hindernissen und Umwegen lebe und arbeite ich nun schon seit mehreren Monaten als „Missionarin auf Zeit“ (MaZ) zusammen mit Rebecca aus dem Sauerland im Kinderheim „Hogar de Ninos Maria Inmaculada in Tupiza, Bolivien. Tupiza ist eine kleine,  ursprüngliche Stadt im Süden Boliviens, auf 3.000 m Höhe in den Anden gelegen. Hier ist jetzt Frühling: die Temperaturen klettern jeden Tag ein wenig höher, was wir vor allem morgens merken. Als wir hier ankamen im August, war es morgens noch so kalt, dass das Putzwasser in den Rinnen zum Teil noch gefroren war. Mittlerweile haben wir schon früh morgens über 10°C und nachmittags wird es richtig heiß – und das ist ja hier gerade erst der Anfang. 

In Tupiza angekommen, wurden wir von den 50 Kindern und 4 Schwestern sofort sehr herzlich und liebevoll empfangen. Es wurde eine große Willkommensfeier mit Tanz, Theatervorführungen und Torte veranstaltet und wir haben uns direkt  sehr wohl gefühlt! Die Müdigkeit der langen Reise war über soviel Freude sofort verflogen.

Das Heim ist eines der MaZ- Projekte der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) und wird von einheimischen und polnischen Ordensschwestern mit sehr viel Lebensfreude und bewundernswertem Engagement geführt. Staatliche Unterstützung für kirchliche Kinderheime gibt es nicht.

Hier in dem Heim wohnen 50 Kinder im Alter von 5- 17 Jahren. Die Kinder kommen aus zerrütteten Familienverhältnissen, wurden körperlich oder seelisch misshandelt oder haben keine Eltern mehr. Insgesamt gibt es hier drei Mädchenzimmer und zwei Jungenzimmer, in denen immer 2 große Mädchen mitwohnen, die quasi die „Mutterrolle“ übernehmen. Die großen Chicas sorgen sich hier prima um die Kleinen und für vieles sind die Kinder selbst verantwortlich, wie zum Beispiel Wäschewaschen oder Putzen.

Sofort wurden wir in den Heimalltag einbezogen: nach dem Frühstück ( es gibt hier immer das leckere „pan rondo“, welches hier im Heim jeden Montag für eine ganze Woche gebacken wird) machen wir um 06.30 Uhr die Kinder für die Schule fertig, kontrollieren ihre Schuluniformen und Schulmaterialien und schicken sie dann zu den verschiedenen Uhrzeiten in die verschiedenen Schulen. Anschließend kümmere ich mich um Efrain. Zuerst muss auch er in seine Kindergartenuniform mit Hemd, Fliege,… schlüpfen (eigentlich kann er schon alles  alleine, weil er, wie er mir immer wieder sagt, ein „Großer Junge“ ist) und bringe ihn danach in den Kindergarten. Von den Kindern werde ich immer liebevoll nur „Senorita“ oder Anita gerufen. Ab etwa 08:30 Uhr ist das Heim dann „Kinder-leer“ und Rebecca und ich nutzen die Zeit um ins Internetcafé zu gehen, unsere Wäsche teils mit Hand, teils mit der doch recht kaputten Maschine zu waschen, oder einfach ein wenig in den wunderschönen bunten Bergen von Tupiza, die direkt neben dem Heim liegen, wandern zu gehen. Jeden Donnerstagmorgen gehen wir mit den Schwestern für das gesamte Heim auf der Cancha für eine Woche einkaufen. Einmal im Monat, Mittwochmorgens, geht es noch einmal extra los, denn dann werden Gas und zum Beispiel noch Reis und Nudeln für einen gesamten Monat gekauft. Dann heißt es wieder Säcke schleppen, was ich mittlerweile wie alle Bolivianer auf dem Rücken mache. Das ist wirklich am einfachsten.  

Jeden Mittag gegen 11.30 Uhr hole ich einen fröhlichen, sprudelnd erzählenden  Efrain dann wieder vom Kindergarten ab. Der Rückweg wird nie langweilig, denn es gibt soviel zu erzählen und zu entdecken. Nach und nach trudeln auch die anderen Kinder wieder ein und meistens gibt es dann auch schon direkt Mittagessen: erst Suppe und danach Reis, Kartoffeln, Mais und Fleisch. Nach dem Mittagessen fängt direkt die Hausaufgabenbetreuung an, bei der ich einen Tisch mit Drittklässlern betreue. Mittlerweile klappt es sogar mit dem Spanisch ganz gut, so dass ich immer weniger Hände und Füße zur Verständigung brauche. Auch wenn die Arbeit nicht immer einfach ist, bereitet sie mir sehr, sehr viel Freude. Und wenn dann nach der zwanzigsten Erklär-Variante der Centavo gefallen ist und mir die  Kinder voller Dankbarkeit ein Lächeln schenken, entschädigt das einfach direkt für alles. Und die Ninos sind  alle so liebenswert und einzigartig, dass man sie einfach immer nur knuddeln möchte. Wenn dann die Hausaufgaben fertig sind, stricken, sticken, häkeln, basteln oder malen sie wirklich wunderschöne Bilder. Andere gehen dann lieber raus und spielen auf einem großen Fußballplatz Ball oder Fangen. Gegen 18 Uhr gibt es dann Abendessen. Später gehen wir dann durch die Zimmer, um den Kleinen noch etwas vorzulesen und „Gute-Nacht“ zu sagen und um mit den Älteren noch etwas zu Quatschen. Oft erzählen sie uns zuerst von ihren Sorgen und Problemen und manchmal können wir ihnen mit unseren Worten helfen oder vermitteln. Insgesamt gibt es hier drei Mädchenzimmer und zwei Jungenzimmer. Jeder Tag bringt immer etwas Neues, Einmaliges mit sich, was einfach wunderschön ist. Und er endet häufig damit, dass auch ich müde, aber zufrieden und glücklich ins Bett falle. Die Schwestern legen sehr viel Wert darauf, dass wir wie eine große Familie hier zusammenleben, was ich sehr schön finde, denn so fühlt man sich hier auch. Das heißt für uns aber auch, dass wir auch an den Wochenenden von morgens bis abends mit eingeplant sind. Den Samstagmorgen verbringen wir so meist spielend mit den Kleinen, nachmittags bereiten wir Programm für alle vor, was über Tanzen und Sportturniere, hin zu Bastelaktionen und gemeinsamen Spaziergängen geht. Auch Backaktionen und das Singen deutscher und englischer Lieder für die Älteren standen schon auf dem Programm und mittlerweile singen und tanzen fast alle „Da hat das rote Pferd…“, „Was müssen das für Bäume sein…“, „Aramsamsam…“.
Sonntagmorgens gehen wir mit allen zusammen in die hl. Messe und nachmittags gibt’s auch wieder Programm, nur einige müssen sich noch ein wenig mit ihren Schulsachen beschäftigen. Auf dem Foto sieht man eine der 9 leckeren süßen Torten, die es hier jeden Sonntag und an Festtagen gibt. Manchmal helfen wir beim Backen. Dabei kommen wir kräftig ins Schwitzen, aber es macht große Freude, zu sehen, wie es hinterher allen schmeckt und wie ratzeputz alles aufgegessen ist.

Hier ist die Armut wirklich an jeder Straßenecke zu Hause. In einfachen Lehmhütten wohnen zum Teil ganze Großfamilien, was mich sehr berührt. Und dennoch sind die Menschen glücklich und zufrieden, was ich wirklich bewundere. Ich glaube, diese Menschen wissen viel  besser als ich, was im Leben wichtig ist und ich hoffe, dass ich in der verbleibenden Zeit noch viel von ihnen lernen kann. 

So kann ich nur sagen, dass ich froh bin die Entscheidung getroffen zu haben, für ein Jahr in Bolivien in einem Kinderheim mit zu leben, mit zu arbeiten und den Glauben neu zu erfahren, denn die kostbaren Erlebnisse und Begegnungen, die ich hier mache, werden mein Leben begleiten und sehr bereichern. 

Nun wünsche ich Ihnen/Euch allen eine schöne und gesegnete Adventszeit. 

Saludos cordiales

Anna-Lena Fuchs

 

 
   

Die Schneiderstraße ist in einem desolaten Zustand. Es muß endlich etwas passieren.

 
   

Wöller beim ersten Sieg in der Champions-League 2010.

   

Ein Wöller betritt mit Manuel Neuer die Veltins Arena.

 
Hallo Johannes,
ich hätte ein Foto für eure Website...
ein "außergewöhnliches" Foto, weil für die Geschichtsbücher....

Im November 2006 habe ich in meiner Funktion als VfL-Fußball-Jugendtrainer der damaligen Minis das "Einlaufen an der Hand der Stars" bei Schalke 04 gewonnen. Es war das Spiel Schalke 04 gegen Bayern München.
Mein Sohnemann, Elias Schlautmann, wollte damals unbedingt an der Hand von Frank Rost einlaufen. Doch dann der "Schock": nicht Frank Rost ist aufgestellt, sondern ein gewisser unbekannter "Manuel Neuer". Was für eine Enttäuschung, Tränen, Fassungslosigkeit.... - damals
Heute ist Elias stolz (und der Papa auch), den heutigen Nationaltorwart Nr.1 bei seinem 1.Bundesligaspiel überhaupt an der Hand auf den Platz begleitet zu haben...

Viele Grüße
-- 

Michael Schlautmann
 
 

Fast im Wöllergebiet fand ein Gewaltverbrechen statt.

 
In der Nähe des "Alten Postweges" wurde ein Frauenleiche gefunden. Es könnte sich um ein Gewaltverbrechen handeln.
Die Mordkommission bittet um Hinweise, die zur Identifizierung der Toten führen, unter Tel. 02361/550.
 
Das Foto stammt aus  dem Internetportal "Der Westen"  

Eine Wöllerin mit Raul, Magath und Kluge


Anna Fockenberg mit
Weltstar Raul

Meister Trainer Felix Magath

und Peer Kluge
 
   

Die Trockenheit macht auch den Wöllern zuschaffen

 
   

Ein Wöller kam Papst Benedikt ganz nahe.

 

Ein Unwetter zog über Grafenwald


An der Friedenstraße
traf es auch ältere
Bäume

umgestürzte Bäume am
Prozessionsweg

Auch an der Kirche wurden
Äste abgerissen.
 
Sascha König fotografierte
diese beiden Bilder.
Klasse Bilder, Herzlichen Dank !
 

Ein Trauerfall in Grafenwald

 

Gelbe Ballone am Wöllerhimmel.


zur Kulturhauptstadt 2010 wurden an jeder
Schachtanlage in Bottrop gelbe
Heliumballons aufgelassen (am 22. Mai 2010)
Mehr Bilder
   

Tunnel in Grafenwald

 

Zwei Wöller, Sophie und Florian mit Felix Magath

 

Extremgrillen bei frostigen Temperaturen am 12. Februar 2010


bei minus 5° und
Schneefall "Extrem-Grillen"
 
   

Die Einradfahrer aus Grafenwald sind wohlbehalten in Neuseeland gelandet. Ihr Ziel ist der Weltmeistertitel.


In Deutschland

beim Zwischenstop in Korea

Ankunft in Neuseeland

Ungewöhnlicher Hausschmuck an der Glaserhüttenheide


Wöller haben eine ausgeprägte
Phantasie
 

  Drei Geschwisterpaare singen in der Kirche Hl.Familie, Grafenwald

Ein besonderer musikalischer Leckerbissen erwartet die Kirchenbesucher in der Vorabendmesse am Samstag, den 19.09.2009 um 18.30 Uhr.
Die Geschwister Christina und Benedikt Meuers,
Andrea Schütter, geb. Beelert und Christian Beelert sowie
Bettina Schlautmann, geb. Boos und Cornelia Fockenberg, geb. Boos singen
die Mainzer Messe von Thomas Gabriel unter der musikalischen Leitung von Michael Meuers.
Alle sechs sind Mitglieder des Kirchenchores St.Michael, Bottrop.
Begleitet wird das Sextett von einer kleinen Combo
(Piano, Trompete, Posaune, Saxophon und Schlagzeug)
Der Kontakt zur Gemeinde Hl. Familie kam durch die Grafenwälderinen Bettina Schlautmann und Cornelia Fockenberg sowie der Saxophonistin Anna-Lena Fuchs zustande.
Über zahlreiche Zuhörer würden sich die Musiker sehr freuen.
 
Die Kirche war gut gefüllt Die musikalische Darbietung
war aller Ehren wert...

  Der Raum der Wichtelwerkstatt bei Bußmann wurde eng. Die ARG hat daher eine Blockhütte beschafft und Anfang September nach Eingang der Baugenehmigung hinter der bisherigen Wichtelwerkstatt aufgestellt. Auf dem Bild erhält sie einen frischen Anstrich. Auf dem Dach liegt noch eine Plastikplane, da die Dachpappe noch nicht angebracht ist.

Früher versteckten Seeräuber ihre Schätze in Holzkisten an den Stränden einsamer Inseln, zeichneten eine Schatzkarte und verschickten sie per Flaschenpost. Diese Zeiten sind vorbei.
Heute werden Schätze in Plastikdosen gesteckt und tausendfach auf der ganzen Welt versteckt. Schatzkarte und Flaschenpost kann man sich sparen; es gibt ja das Internet. Dort findet man die Lage des Schatzes. Das ganze nennt man 'Geocaching'. So sind ständig Leute mit einem GPS-Empfänger unterwegs und suchen die Schätze. Aus den Plastikdosen wird ein Teil herausgenommen, ein anderes hineingelegt und man schreibt in ein kleines Notizheft, dass man den Schatz gefunden hat.
Übrigens: Dieser Schatz wurde von zwei jungen Schatzsuchern aus Feldhausen und ihren Eltern in Grafenwald bei N 51° 34' 48.59", E 6° 55' 12.55" gefunden.

Am 22. Juli 2009 um 23.30 Uhr zog das nächste Unwetter mit Orkanböen und heftigen Regenfällen durch Grafenwald
Die Feuerwehr war pausenlos im Einsatz. Viele Keller waren vollgelaufen.


So sahen die Straßen nach
dem Unwetter aus

Ganze Kronen wurden aus
alten Eichen gerissen

selbst Große Bäume waren
betroffen


 

Bei dieser alten Eiche im Burenbrock
sind die Wurzeln durchgebrochen
 

100 Meter weiter hat der Stamm
einer anderen Eiche dem Sturm
nicht standgehalten.

Kurz vor Forsthaus Specht hat
die Feuerwehr bereits aufgeräumt.

Die Leitplanken sind aber noch
verbogen.

Am späten Abend des 21. Juli 2009 fegte ein Unwetter über Grafenwald.

An der Tuchmacherstraße Ecke Gerberstraße musste die Feuerwehr ausrücken. Die Helfer kamen aus Kirchhellen.

Ein Baum hatte sich durch das Unwetter zerlegt


Die F-Jugend aus Grafenwald durfte mit den Stars vom FC. Schalke 04 aus Spielfeld


Das Bild wurde von der WAZ
zur Verfügung gestellt.
 

Ein "bekloppter" Wöller (positiv) befuhr die Halde mit Skiern

Ein Wöller braucht keine Alpen Dafür hat der Bergbau gesorgt
Pulverschnee soweit das Auge reicht sogar Loipen sind vorhanden

Die Bilder stammen von Uli Spickenbaum.


Eishockey auf dem "Industrie-Biotop" an der Bottroper Straße.

 

Die Bilder wurden von Sebastian Lanfermann aufgenommen


Grafenwälder feiern auch bei minus 12° Grad Celsius

Ein bildschöner Winterabend am 9.01.2009 viele waren gekommen
Grafenwalds Schneetheke
Am 6.01.2009 bei minus 15° Grad Am Ottenschlag und Ottenkamp-
Wöller sind erfinderisch was feiern betrifft... trafen sich die Nachbarn bei einem Glühwein

Die Aufnahmen stammen von Uli Spickenbaum.


28. Oktober 2008:

Eine außergewöhnliche Aufnahme von Prosper IV gelungen.

Willi Fockenberg kam auf die Seite 3 der Bild-Zeitung

17. Oktober 2008:

Ein Wöller wurde mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Johannes Eulering erhielt aus der Hand von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalens. Dieser Orden wird Menschen verliehen die außerordentliche Verdienste für die Allgemeinheit erworben haben.
Wir gratulieren Johannes herzlich für den erworbenen Orden.

 

In Kirchhellen wurde im September 2008 das Schützenfest gefeiert. Mit "Auswirkungen" auf Grafenwald:
Vor dem Haus unserer Bezirksbürgermeisterin Margot Hülskemper wurde anlässlich des Schützenfestes in Kirchhellen eine Fahne aufgehängt. Zu einer Fahne gehörte auch eine "Fahnenwache". Diese stand am Sonntag ab 6.30 vor dem Haus. Gegen 8.15 kam der "Königliche Weckdienst" und gegen 9.30 der Spielmannszug Holsterhausen.

30. August 2008:

Die Traditionsmannschaft des FC Schalke 04 war in Grafenwald zu Besuch.
Es handelte sich um ein Benefizspiel zugunsten des Emmaus-Hospiz St. Hedwig in Gelsenkirchen-Resse
gespielt wurde gegen eine Auswahl der KKEL (Katholische Krankenhäuser der Emscher-Lippe Region)

Das Spiel fand am 29. August 2008 statt.

 

10. August 2008:

Heute am 10. August 2008 wurden die beiden linken Kühltürme des Kraftwerks Scholven gesprengt.
Die beiden Bilder wurden vom Heimersfeld aus aufgenommen.

Leider war das Wetter um 12.15 Uhr sehr schlecht. Dadurch war die Sicht auf die 115 mtr. hohen Kühltürme nicht gut.


Die Einradfahrer aus Grafenwald waren bei der Weltmeisterschaft in Kopenhagen sehr erfolgreich.

Die Einradfahrer des VFL Grafenwald gehören zur Weltspitze.
Einige Gold-Silber und Bronze Medaillen gingen nach Grafenwald.
Svenja Schanz, Celine Kremser, Fenna Eichel, Carina Gajowczyk, Felix Ditze, Theresa Gajowczyk, Katharina Boll, Jan Logemann, Mareike Dall, Kathrin Dall, Charlotte Stender und Denise Kremser haben eine dieser Medaillen errungen.
 

Wir hoffen das wir noch ein paar Bilder nachreichen können.


An der Friedenstraße konnte
man dieses Banner
an einer Hauswand
entdecken.

Ein einmaliges Foto aus dem Jahr 1945. Pfarrer Bernhard Franke darf nach dem 2. Weltkrieg erstmals wieder die Schule betreten.

Lehrer Grafe schrieb dazu in seiner Chronik:
1.10.1945
Nach 10-jähriger Verbannung konnte heute zum ersten Mal wieder ein Geistlicher in die Schule kommen. Aus diesem Anlass war die Schule geschmückt. Gedichte, Lieder und Ansprachen umrahmten die Feier. Der Pfarrer Franke und auch die Kinder waren zu dem feierlichen Augenblick so tief ergriffen, dass die Freudentränen reichlich flossen.

Der "wilde Wöller" befuhr den Heidesee
Hier einige Fotos von der
Befahrung des Heidesees

Die Grundschule Grafenwald wurde Stadtmeister im Handball
Einen Herzlichen Glückwunsch.


Julian Willems zeigt stolz
den Pokal
 

Die USA hat ihren Mount St. Helens, die Wöller haben ihren Mount RAG

Aufgenommen am 2. Februar 2008. Der Schnee ist übrigens echt und nicht industriell hergestellt.


In Grafenwald wurde ein Notbrunnen gebohrt.

Die erfolgreichste Fußballmannschaft aus Grafenwald spielte 1980/1981


Mit beeindruckenden Resultaten:
35:1 Punkte und 152:5 Toren in einer Saison.

Zwei Namen wurden von der Zeitung vergessen: Stefan und Norbert Fockenberg in der ersten Reihe .


In Grafenwald wurden im Jahr 1930 alte Münzen gefunden
Die Münzen sind kurz nach dem 30-jährigen Krieg geprägt worden.

 

 

Die Gnaden Kommunion in Grafenwald (vor 70 Jahren)

 

Die Erstbefahrung der Boye im Oberlauf (Im Jahre 2007)

Hier ein Briefwechsel von Franz May mit Bernhardt Grütering ( Es handelt sich um eine Abschrift )
Bitte zur Vergrößerung in den Text klicken.


Das letzte Treffen des Grafenwälder Kirchenvorstandes am 14. Dezember 2006
Ein historischer Moment nach 87 Jahren.

Margret Fockenberg, Klaus Frank und Willi Hülskemper wurden aus dem Kirchenvorstand verabschiedet.

 

Der Kirchenvorstand bestand am 16. Dezember 2006 aus folgenden Personen (von links nach rechts):

Theo Duckheim
Klaus Frank
Margret Fockenberg
Christof Bußmann
Norbert Hülskemper
Willi Hülskemper
Johannes Eulering (Pfarrgemeinderat)
Johannes Fockenberg
Willi Stennmans


Mitten auf der Els am Elsweg bei der zweiten Schutzhütte ist ein Tannenbaum herausgeputzt worden.


Ältestes Klassentreffen aus Grafenwald. Einschulung 1935 !!

Hier möchten wir Bilder vom ältesten Klassentreffen Grafenwalds vorstellen.
Einschulung war 1935 und die Entlassung am 27.03.1943

Lehrer bzw. Lehrerin dieser jungen Truppe waren:
Frl. Weyand
Herr Grafe
Herr Bette
Herr Werner

Übrigens hat die gleiche Mannschaft im nächsten Jahr ihre 70. Jährige Kommunion !!
Wir werden wieder berichten !


Die Alten und Rentnergemeinschaft Grafenwald ARG/ Lebenszeichen Tschernobyl
bei ihrer Arbeit. Sie arbeiten für die Mission und für die Menschen von Mozyr !
Mit ihrem Leiter Clemens Eulering versetzen sie Berge für eine gute Sache.
Und wir Grafenwälder danken euch für euren selbstlosen Einsatz !!!
Die Arbeiten sind für Bruder Uwe Heisterhoff und Pater Hermano Wessenbom


Unermüdlich werden für den
Basar Holzgeschenke
hergestellt.

Alle Teile werden einzeln
bearbeitet. Bis die gewünschte Form
erreicht ist.

Beim bemalen ist ein feines
Händchen gefragt.

Feinarbeit und schleifen der
einzelnen Teile sind sehr
wichtig.

Jedes Teil ist ein Unikat.
 

Standfüße müssen angebracht
werden.

Die meisten Holzarbeiten
werden mit einer Dekupier-
säge in Form gebracht.

Hier die versammelte Mann-
schaft nach der Arbeit.

Rainer Spickenbaum mit seinem in Handarbeit gefertigten Holz-Fahrrad!
Fertigstellung Juli 2006.
Hier einige Bilder!


24. Dezember 2006:

Hier ein Foto vom legendären Weihnachts-Sauerbraten 2006. Der Sauerbraten ist wieder gefunden!

letzte Änderung: 06.10.2011 Impressum