Sophie Fockenberg wurde zweiter in der Altersklasse W8
|
|
|
Ein Wöller wurde mit 7 Goldmedaillen, 2 Silbermedaillen und einem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Jupp Löns zeigte auf der Bundesgartenschau außergewöhnliche Fuchsienkreationen.
30. September 2011
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Am 26. August 2011 musste die Feuerwehr Sturmschäden an der Tuchmacherstraße beseitigen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Männer mit den weißen Helmen hatten die Einsatz- Leitung |
Am 18. August wurde der defekte Transformator abtransportiert. Wieder waren 600 Tonnen unterwegs.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Grafenwald bereitet sich am 15. + 16. August 2011 auf einen Schwertransport vor. 600 Tonnen müssen transportiert werden. Am 15. August wurden Gräben zugeschüttet und die Zufahrten planiert. Am 16. August wurde der Weg mit Eisenplatten "gepflastert".
|
|
|
|
|
|
|
|
![]() |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Vor einigen Monaten wurde eine Hinweiswand der Verkehrwacht Bottrop an der Bottroper Straße aufgestellt. Am 11. August 2011 wurde endlich ein Plakat angebracht, das zu mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr mahnt.
![]() |
Ein echter Wöller wurde 80. Alles Gute für Pastor Bernhard Fögeling
Bilder von Norbert Hülskemper. Herzlichen Dank dafür.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eine Wallfahrt der besonderen Art, aufgenommen in Kevelar.
|
|
|
| Vieleicht wird Schalke jetzt Deutscher Meister. Wir Danken Bernd Fortmann für das gelungene Foto. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Am 10. Juli 2011 hatten einige Wöller ihre Hände am Pott
|
|
|
|
|
|
Baumfällung an der Friedenstraße.
|
|
|
In Grafenwald waren schöne Farben zu sehen. Bilder vom 11. Juni 2011
|
|
|
|
|
|
Wöller bei einem Leichtatlethik Wettkampf in Oberhausen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Einige Wöller waren am 21. Mai 2011 im Berliner Olympiastadion.
|
|
|
Die Wöller Knappen feiern ein Fanfest zum DFB Pokalendspiel Duisburg gegen Schalke 04
Schalke 04 gewinnt mit 5 : 0 im ausverkauften Berliner Olympiastadion
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Anna Lena Fuchs meldet sich aus Bolivien
Sie arbeitet als Missionarin auf Zeit in einem Kinderheim in Bolivien. Sie schickte uns ein paar Fotos.
Hallo liebe Grafenwälder,
viele liebe Grüße aus dem Süden Boliviens. Seit meiner letzten mail sind nun schon einige Monate vergangen. Die Zeit vergeht wie im Flug. Während es bei euch in Grafenwald Frühling wird, wird es hier in Tupiza allmählich Herbst. Die Bäume verlieren die Blätter, die Berge bekommen ihre graue Färbung zurück und nachts ist es nun auch schon richtig frisch. Dieses Jahr wird es wohl auch mein erstes herbstliches Ostern, ohne Osterglocken, ohne Schoko- Osterhasen und ohne Eiersuche, aber mit 48 wunderbaren, offenen und temperamentvollen bolivianischen Kindern ;)
Zu Beginn der heiligen Woche, also an Palmsonntag, sind wir mit 3m großen Palmwedeln zum „corazón de Jesus“ (einer Jesusstatue auf einem Berg) gewandert, um dort die heilige Messe zu feiern. Schon auf dem Weg nach oben haben die Menschen mit Freude gesungen, geklatscht und getanzt und so konnte ich mich richtig in die Zeit Jesu hineinversetzen, als die Menschen freudig jubelnd den Einzug in Jerusalem gefeiert haben. Die Messe wurde in der prallen Sonne gefeiert, aber das schien hier niemandem etwas auszumachen.
In den letzten Tagen vor Ostern gibt es hier im Heim noch einen Eier- bemal- Wettbewerb. Die Kinder wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe muss sich ein Thema zum Bemalen der Eier ausdenken. Die Gruppe, die die Eier am kreativsten bemalt und gestaltet, bekommt dann hinterher natürlich auch eine kleine Belohnung.
Ich freue mich auf das Osterfest und bin ich schon ganz gespannt, wie ich die Ostertage dieses Jahr in meiner großen bolivianischen Familie verbringen werde, die mir wirklich sehr ans Herz gewachsen ist.
Vielen, vielen DANK für die großzügigen Spenden, durch die Ihr mein Tun unterstützt! Da hier ja jetzt der Winter vor der Tür steht und es eisigkalt wird (Heizung gibt es im Heim nicht), haben wir von den Spenden warme Kleidung und warme Decken für die Kinder gekauft, die sie in einigen Wochen bestimmt gut gebrauchen können! Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Allen, die mit ihren guten Wünschen und Gebeten an mich denken.
Nun wünsche ich euch Allen schöne, frohe und gesegnete Ostertage.
Saludos cordiales und bis bald, eure Anna- Lena
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eine Wöllerin wurde mit ihrem Volleyballteam (TSG Kirchhellen) Meisterin 2010/2011.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
12 Jahre Kinderkirche in Grafenwald. Heute am 20.03.2011 Jubiläum
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Drei Mädchen aus Grafenwald bei den Regionalen Kreishallenmeisterschaften in Oberhausen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eine Wöllerin steigt mit mit ihrem Volleyballteam (TSG Kirchhellen) in die Bezirksliga auf.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Der Hans Söller Platz wurde verlegt.
Der Schützenverein hat die Verlegung bei der Stadt beantragt. Die
"offizielle" Einweihung ist von uns für den 30. April 2011, also am Vortag des
Maibaum- Setzens. Nach der Einweihung lädt der Schützenverein alle Grafenwälder
und natürlich auch alle Gäste zum Tanz in den Mai in ein dafür aufgestelltes
Festzelt auf dem "Hans- Söller- Platz" ein . Als Ehrengast am Abend erwarten wir
Jörg Bausch.
|
|
|
|
|
|
|
Der Hans Söller Platz ist jetzt am Eingang des Bolzplatzes zu finden. |
Am 4. Januar 2010 gab es eine partielle Sonnenfinsternis zu bestaunen.
|
|
|
|
Dieses Naturschauspiel kann man nur alle 4 Jahre bewundern. Dann aber nur bei klarem Wetter. |
Einige Grafenwälder trennen sich etwas früh von ihrem Weihnachtsbaum. (2. Januar 2010)
|
|
Kein Wöller kann sich an so viel Schnee erinnern. Bilder vom 25.12.2010
|
|
|
|
|
|
Das Wintersturmtief Petra zog am 16. Dezember 2010 über Grafenwald.
|
|
|
|
|
|
Eine Wöllerin in Bolivien.
Hier ein Brief von Anna Lena Fuchs mit einigen Bildern.
Anna-Lena Fuchs
Hogar de Ninos Maria Inmaculada
Villa Lourdes
Casilla 94
TUPIZA
Provincia Sud Chicas
Dep. Potosi, BOLIVIA
Liebe Grafenwälder, 20.November 2010
liebe und sonnige Grüße aus Tupiza in Bolivien. Nach vielen Hindernissen und Umwegen lebe und arbeite ich nun schon seit mehreren Monaten als „Missionarin auf Zeit“ (MaZ) zusammen mit Rebecca aus dem Sauerland im Kinderheim „Hogar de Ninos Maria Inmaculada in Tupiza, Bolivien. Tupiza ist eine kleine, ursprüngliche Stadt im Süden Boliviens, auf 3.000 m Höhe in den Anden gelegen. Hier ist jetzt Frühling: die Temperaturen klettern jeden Tag ein wenig höher, was wir vor allem morgens merken. Als wir hier ankamen im August, war es morgens noch so kalt, dass das Putzwasser in den Rinnen zum Teil noch gefroren war. Mittlerweile haben wir schon früh morgens über 10°C und nachmittags wird es richtig heiß – und das ist ja hier gerade erst der Anfang.
In Tupiza angekommen, wurden wir von den 50 Kindern und 4 Schwestern sofort sehr herzlich und liebevoll empfangen. Es wurde eine große Willkommensfeier mit Tanz, Theatervorführungen und Torte veranstaltet und wir haben uns direkt sehr wohl gefühlt! Die Müdigkeit der langen Reise war über soviel Freude sofort verflogen.
Das Heim ist eines der MaZ- Projekte der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) und wird von einheimischen und polnischen Ordensschwestern mit sehr viel Lebensfreude und bewundernswertem Engagement geführt. Staatliche Unterstützung für kirchliche Kinderheime gibt es nicht.
Hier in dem Heim wohnen 50 Kinder im Alter von 5- 17 Jahren. Die Kinder kommen aus zerrütteten Familienverhältnissen, wurden körperlich oder seelisch misshandelt oder haben keine Eltern mehr. Insgesamt gibt es hier drei Mädchenzimmer und zwei Jungenzimmer, in denen immer 2 große Mädchen mitwohnen, die quasi die „Mutterrolle“ übernehmen. Die großen Chicas sorgen sich hier prima um die Kleinen und für vieles sind die Kinder selbst verantwortlich, wie zum Beispiel Wäschewaschen oder Putzen.
Sofort wurden wir in den Heimalltag einbezogen: nach dem Frühstück ( es gibt hier immer das leckere „pan rondo“, welches hier im Heim jeden Montag für eine ganze Woche gebacken wird) machen wir um 06.30 Uhr die Kinder für die Schule fertig, kontrollieren ihre Schuluniformen und Schulmaterialien und schicken sie dann zu den verschiedenen Uhrzeiten in die verschiedenen Schulen. Anschließend kümmere ich mich um Efrain. Zuerst muss auch er in seine Kindergartenuniform mit Hemd, Fliege,… schlüpfen (eigentlich kann er schon alles alleine, weil er, wie er mir immer wieder sagt, ein „Großer Junge“ ist) und bringe ihn danach in den Kindergarten. Von den Kindern werde ich immer liebevoll nur „Senorita“ oder Anita gerufen. Ab etwa 08:30 Uhr ist das Heim dann „Kinder-leer“ und Rebecca und ich nutzen die Zeit um ins Internetcafé zu gehen, unsere Wäsche teils mit Hand, teils mit der doch recht kaputten Maschine zu waschen, oder einfach ein wenig in den wunderschönen bunten Bergen von Tupiza, die direkt neben dem Heim liegen, wandern zu gehen. Jeden Donnerstagmorgen gehen wir mit den Schwestern für das gesamte Heim auf der Cancha für eine Woche einkaufen. Einmal im Monat, Mittwochmorgens, geht es noch einmal extra los, denn dann werden Gas und zum Beispiel noch Reis und Nudeln für einen gesamten Monat gekauft. Dann heißt es wieder Säcke schleppen, was ich mittlerweile wie alle Bolivianer auf dem Rücken mache. Das ist wirklich am einfachsten.
Jeden Mittag gegen 11.30 Uhr hole ich einen fröhlichen,
sprudelnd erzählenden Efrain dann wieder vom Kindergarten ab. Der Rückweg wird
nie langweilig, denn es gibt soviel zu erzählen und zu entdecken. Nach und nach
trudeln auch die anderen Kinder wieder ein und meistens gibt es dann auch schon
direkt Mittagessen: erst Suppe und danach Reis, Kartoffeln, Mais und Fleisch.
Nach dem Mittagessen fängt direkt die Hausaufgabenbetreuung an, bei der ich
einen Tisch mit Drittklässlern betreue. Mittlerweile klappt es sogar mit dem
Spanisch ganz gut, so dass ich immer weniger Hände und Füße zur Verständigung
brauche. Auch wenn die Arbeit nicht immer einfach ist, bereitet sie mir sehr,
sehr viel Freude. Und wenn dann nach der zwanzigsten Erklär-Variante der Centavo
gefallen ist und mir die Kinder voller Dankbarkeit ein Lächeln schenken,
entschädigt das einfach direkt für alles. Und die Ninos sind alle so
liebenswert und einzigartig, dass man sie einfach immer nur knuddeln möchte.
Wenn dann die Hausaufgaben fertig sind, stricken, sticken, häkeln, basteln oder
malen sie wirklich wunderschöne Bilder. Andere gehen dann lieber raus und
spielen auf einem großen Fußballplatz Ball oder Fangen. Gegen 18 Uhr gibt es
dann Abendessen. Später gehen wir dann durch die Zimmer, um den Kleinen noch
etwas vorzulesen und „Gute-Nacht“ zu sagen und um mit den Älteren noch etwas zu
Quatschen. Oft erzählen sie uns zuerst von ihren Sorgen und Problemen und
manchmal können wir ihnen mit unseren Worten helfen oder vermitteln. Insgesamt
gibt es hier drei Mädchenzimmer und zwei Jungenzimmer. Jeder Tag bringt immer
etwas Neues, Einmaliges mit sich, was einfach wunderschön ist. Und er endet
häufig damit, dass auch ich müde, aber zufrieden und glücklich ins Bett falle.
Die Schwestern legen sehr viel Wert darauf, dass wir wie eine große Familie hier
zusammenleben, was ich sehr schön finde, denn so fühlt man sich hier auch. Das
heißt für uns aber auch, dass wir auch an den Wochenenden von morgens bis abends
mit eingeplant sind. Den Samstagmorgen verbringen wir so meist spielend mit den
Kleinen, nachmittags bereiten wir Programm für alle vor, was über Tanzen und
Sportturniere, hin zu Bastelaktionen und gemeinsamen Spaziergängen geht. Auch
Backaktionen und das Singen deutscher und englischer Lieder für die Älteren
standen schon auf dem Programm und mittlerweile singen und tanzen fast alle „Da
hat das rote Pferd…“, „Was müssen das für Bäume sein…“, „Aramsamsam…“.
Sonntagmorgens gehen wir mit allen zusammen in die hl. Messe und nachmittags
gibt’s auch wieder Programm, nur einige müssen sich noch ein wenig mit ihren
Schulsachen beschäftigen. Auf dem Foto sieht man eine der 9 leckeren süßen
Torten, die es hier jeden Sonntag und an Festtagen gibt. Manchmal helfen wir
beim Backen. Dabei kommen wir kräftig ins Schwitzen, aber es macht große Freude,
zu sehen, wie es hinterher allen schmeckt und wie ratzeputz alles aufgegessen
ist.
Hier ist die Armut wirklich an jeder Straßenecke zu Hause. In einfachen Lehmhütten wohnen zum Teil ganze Großfamilien, was mich sehr berührt. Und dennoch sind die Menschen glücklich und zufrieden, was ich wirklich bewundere. Ich glaube, diese Menschen wissen viel besser als ich, was im Leben wichtig ist und ich hoffe, dass ich in der verbleibenden Zeit noch viel von ihnen lernen kann.
So kann ich nur sagen, dass ich froh bin die Entscheidung getroffen zu haben, für ein Jahr in Bolivien in einem Kinderheim mit zu leben, mit zu arbeiten und den Glauben neu zu erfahren, denn die kostbaren Erlebnisse und Begegnungen, die ich hier mache, werden mein Leben begleiten und sehr bereichern.
Nun wünsche ich Ihnen/Euch allen eine schöne und gesegnete Adventszeit.
Saludos cordiales
Anna-Lena Fuchs
|
|
|
|
|
|
Die Schneiderstraße ist in einem desolaten Zustand. Es muß endlich etwas passieren.
|
|
|
Wöller beim ersten Sieg in der Champions-League 2010.
|
|
|
|
|
|
Ein Wöller betritt mit Manuel Neuer die Veltins Arena.
Fast im Wöllergebiet fand ein Gewaltverbrechen statt.
|
|
|
|
In der Nähe des "Alten Postweges" wurde ein Frauenleiche gefunden. Es
könnte sich um ein Gewaltverbrechen handeln. Die Mordkommission bittet um Hinweise, die zur Identifizierung der Toten führen, unter Tel. 02361/550. |
|
| Das Foto stammt aus dem Internetportal "Der Westen" |
Eine Wöllerin mit Raul, Magath und Kluge
|
Anna Fockenberg mit Weltstar Raul |
Meister Trainer Felix Magath |
|
und Peer Kluge |
|
Die Trockenheit macht auch den Wöllern zuschaffen
|
|
|
Ein Wöller kam Papst Benedikt ganz nahe.
|
|
Ein Unwetter zog über Grafenwald
Ein Trauerfall in Grafenwald
|
|
Gelbe Ballone am Wöllerhimmel.
|
|
|
|
zur Kulturhauptstadt 2010 wurden an jeder Schachtanlage in Bottrop gelbe Heliumballons aufgelassen (am 22. Mai 2010) |
Mehr Bilder |
Tunnel in Grafenwald
|
|
Zwei Wöller, Sophie und Florian mit Felix Magath
|
|
Extremgrillen bei frostigen Temperaturen am 12. Februar 2010
|
bei minus 5° und Schneefall "Extrem-Grillen" |
|
Die Einradfahrer aus Grafenwald sind wohlbehalten in Neuseeland gelandet. Ihr Ziel ist der Weltmeistertitel.
|
In Deutschland |
beim Zwischenstop in Korea |
|
|
Ankunft in Neuseeland |
Ungewöhnlicher Hausschmuck an der Glaserhüttenheide
|
Wöller haben eine ausgeprägte Phantasie |
|
|
|
|
| Die Kirche war gut gefüllt | Die musikalische Darbietung war aller Ehren wert... |
|
Am 22. Juli 2009 um 23.30 Uhr zog das nächste Unwetter mit Orkanböen und
heftigen Regenfällen durch Grafenwald
Die Feuerwehr war pausenlos im Einsatz. Viele Keller waren vollgelaufen.
Am späten Abend des 21. Juli 2009 fegte ein Unwetter über Grafenwald.
An der Tuchmacherstraße Ecke Gerberstraße musste die Feuerwehr ausrücken. Die Helfer kamen aus Kirchhellen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ein Baum hatte sich durch das Unwetter zerlegt
Die F-Jugend aus Grafenwald durfte mit den Stars vom FC. Schalke 04 aus Spielfeld
|
Das Bild wurde von der WAZ zur Verfügung gestellt. |
Ein "bekloppter" Wöller (positiv) befuhr die Halde mit Skiern
|
|
|
|
|
|
Die Bilder stammen von Uli Spickenbaum.
Eishockey auf dem "Industrie-Biotop" an der Bottroper Straße.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Die Bilder wurden von Sebastian Lanfermann aufgenommen
Grafenwälder feiern auch bei minus 12° Grad Celsius
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Aufnahmen stammen von Uli Spickenbaum.
|
|
Eine außergewöhnliche Aufnahme von Prosper IV gelungen. |
![]() |
Willi Fockenberg kam auf die Seite 3 der Bild-Zeitung |
![]() |
In Kirchhellen wurde im September 2008 das Schützenfest gefeiert. Mit
"Auswirkungen" auf Grafenwald: Vor dem Haus unserer Bezirksbürgermeisterin Margot Hülskemper wurde anlässlich des Schützenfestes in Kirchhellen eine Fahne aufgehängt. Zu einer Fahne gehörte auch eine "Fahnenwache". Diese stand am Sonntag ab 6.30 vor dem Haus. Gegen 8.15 kam der "Königliche Weckdienst" und gegen 9.30 der Spielmannszug Holsterhausen. |
Die Traditionsmannschaft des FC Schalke 04 war in Grafenwald zu Besuch.
Es handelte sich um ein Benefizspiel zugunsten des Emmaus-Hospiz St. Hedwig in
Gelsenkirchen-Resse
gespielt wurde gegen eine Auswahl der KKEL (Katholische Krankenhäuser der Emscher-Lippe
Region)
Das Spiel fand am 29. August 2008 statt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Heute am 10. August 2008 wurden die beiden linken Kühltürme des Kraftwerks
Scholven gesprengt.
Die beiden Bilder wurden vom Heimersfeld aus aufgenommen.
|
|
|
Leider war das Wetter um 12.15 Uhr sehr schlecht. Dadurch war die Sicht auf die 115 mtr. hohen Kühltürme nicht gut.
Die Einradfahrer aus Grafenwald waren bei der Weltmeisterschaft in Kopenhagen sehr erfolgreich.
Die Einradfahrer des VFL Grafenwald gehören zur Weltspitze.
Einige Gold-Silber und Bronze Medaillen gingen nach Grafenwald.
Svenja Schanz, Celine Kremser, Fenna Eichel, Carina Gajowczyk, Felix Ditze,
Theresa Gajowczyk, Katharina Boll, Jan Logemann, Mareike Dall, Kathrin Dall,
Charlotte Stender und Denise Kremser haben eine dieser Medaillen errungen.
Wir hoffen das wir noch ein paar Bilder nachreichen können.
|
An der Friedenstraße konnte man dieses Banner an einer Hauswand entdecken. |
|
Ein einmaliges Foto aus dem Jahr 1945. Pfarrer Bernhard Franke darf nach dem 2. Weltkrieg erstmals wieder die Schule betreten.
|
|
Der "wilde Wöller" befuhr den Heidesee Hier einige Fotos von der Befahrung des Heidesees |
Die Grundschule Grafenwald wurde Stadtmeister im Handball
Einen Herzlichen Glückwunsch.
|
Julian Willems zeigt stolz den Pokal |
|
|
|
|
|
Die USA hat ihren Mount St. Helens, die Wöller haben ihren Mount RAG Aufgenommen am 2. Februar 2008. Der Schnee ist übrigens echt und nicht industriell hergestellt. |
|
|
In Grafenwald wurde ein Notbrunnen gebohrt. |
Die erfolgreichste Fußballmannschaft aus Grafenwald spielte 1980/1981
Mit beeindruckenden Resultaten:
35:1 Punkte und 152:5 Toren in einer Saison.
Zwei Namen wurden von der Zeitung vergessen: Stefan und Norbert Fockenberg in der ersten Reihe .
In Grafenwald wurden im Jahr 1930 alte Münzen gefunden
Die Münzen sind kurz nach dem 30-jährigen Krieg geprägt worden.
![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() |
Die Gnaden Kommunion in Grafenwald (vor 70 Jahren) |
![]() |
Die Erstbefahrung der Boye im Oberlauf (Im Jahre 2007) |
Hier ein Briefwechsel von Franz May mit Bernhardt Grütering ( Es handelt sich
um eine Abschrift )
Bitte zur Vergrößerung in den Text klicken.
Das letzte Treffen des Grafenwälder Kirchenvorstandes am 14. Dezember 2006
Ein historischer Moment nach 87 Jahren.
Margret Fockenberg, Klaus Frank und Willi Hülskemper wurden aus dem
Kirchenvorstand verabschiedet.
![]() |
![]() |
![]() |
Der Kirchenvorstand bestand am 16. Dezember 2006 aus folgenden Personen (von links nach rechts):
Theo Duckheim
Klaus Frank
Margret Fockenberg
Christof Bußmann
Norbert Hülskemper
Willi Hülskemper
Johannes Eulering (Pfarrgemeinderat)
Johannes Fockenberg
Willi Stennmans
Mitten auf der Els am Elsweg bei der zweiten Schutzhütte ist ein Tannenbaum herausgeputzt worden.
![]() |
![]() |
Ältestes Klassentreffen aus Grafenwald. Einschulung 1935 !!
Hier möchten wir Bilder vom ältesten Klassentreffen Grafenwalds vorstellen.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Lehrer bzw. Lehrerin dieser jungen Truppe waren:
Frl. Weyand
Herr Grafe
Herr Bette
Herr Werner
Übrigens hat die gleiche Mannschaft im nächsten Jahr ihre 70. Jährige Kommunion
!!
Wir werden wieder berichten !
Die Alten und Rentnergemeinschaft Grafenwald ARG/ Lebenszeichen Tschernobyl
bei ihrer Arbeit. Sie arbeiten für die Mission und für die Menschen von Mozyr !
Mit ihrem Leiter Clemens Eulering versetzen sie Berge für eine gute Sache.
Und wir Grafenwälder danken euch für euren selbstlosen Einsatz !!!
Die Arbeiten sind für Bruder Uwe Heisterhoff und Pater Hermano Wessenbom
Rainer Spickenbaum mit seinem in Handarbeit gefertigten Holz-Fahrrad!
Fertigstellung Juli 2006.
Hier einige Bilder!
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Hier ein Foto vom legendären Weihnachts-Sauerbraten 2006. Der Sauerbraten ist wieder gefunden! |
| zur Startseite | letzte Änderung: 06.10.2011 | Impressum |